Berufsorientierung wird bei uns GROSS geschrieben

Die   Berufsorientierung   ist   ein   fester   Bestandteil   der   Bildungs-   und   Erziehungsarbeit   an   der   Regionalen   Schule   mit   Grundschule   „Fritz   Reuter" in   Zarrentin.   Schon   mit   Beginn   der   ersten   Klasse   erzählen   die   Schüler   von   den   Arbeitsstellen   ihrer   Eltern,   Verwandten   und   Bekannten. Manchmal    kommen    auch    die    Eltern    in    die    Schule,    um    ihre    Berufe    vorzustellen.    In    den    folgenden    Schuljahren    werden    Exkursionen, Erkundungen   bzw.   Betriebsbesichtigungen   in   regionale   Einrichtungen   und   Unternehmen   durchgeführt.   In   die   oberen   Klassen   kommen gelegentlich   auch   Vertreter   von   Betrieben,   Verbänden   und   Institutionen,   um   die   Jugendlichen   bei   der   Suche   nach   einem   Ausbildungsplatz   zu unterstützen.   Ab   Klasse   7   beginnt   so   allmählich   der   Ernst   des   Lebens,   denn   die   Vorbereitung   auf   die   Berufs   -   und   Arbeitswelt   wird   jetzt intensiviert.   In   diesem   Schuljahr   wird   dank   der   tatkräftigen   Unterstützung   der   BBS   START,   die   Potentialanalyse   durchgeführt.   An   3   Tagen werden   die   Schüler   mit   unterschiedlichen   Aufgaben   konfrontiert,   die   zu   lösen   sind.   Hierbei   führen   die   Betreuer   Beobachtungen   durch.   Jeder Siebtklässler   bekommt   in   der   abschließenden   Auswertung   ein   Zertifikat   mit   der   Einschätzung   seiner   jeweiligen   Stärken   und   Schwächen.   Mit Beginn   der   siebenten   Klasse   wird   im   Fach   AWT   der   Berufswahlpass   eingeführt.   In   diesen   Ordner   kommen   alle   persönlichen   Unterlagen,   die etwas    mit    der    Berufsorientierung    zu    tun    haben,    z.B.    Bewerbungs-    und    Praktikumsunterlagen,    Zeugnisse,    Stärken,    Selbst-    und Fremdeinschätzungen,   Interessen   und   Neigungen,   Mitgliedschaften   in   Sportvereinen,   der   Feuerwehr,   der   DLRG,   ...   .   Jeder   Jugendliche   führt seinen   Berufswahlpass   kontinuierlich   bis   zum   Abschluss   der   Schule.   Dieser   ist   die   Grundlage   für   die   Bewerbung   und   damit   eine   gute Voraussetzung    für    den    zukünftigen    Berufswahl.    In    der    achten    Klasse    führen    unsere    Schüler    ihr    Schülerbetriebspraktikum    durch.    Die Achtklässler   wählen   aus   einem   Angebot   von   mehreren   Berufen   drei   aus   und   erhalten   unter   der   Federführung   der   JAW   an   zehn   Tagen   einen tiefen   Einblick   in   diese   Branchen.   Seit   dem   Schuljahr   2011/2012   führen   wir   in   der   Klasse   9   anstelle   des   Schülerbetriebspraktikums   den Praxislerntag     durch.    Die    Schüler    suchen    jeden    Freitag    das    von    ihnen    selbst    erwählte    Unternehmen    auf    und    werden    vor    Ort    unter sachkundiger   Anleitung   in   „ihrem   Beruf"   beschäftigt.   In   Klasse   10   machen   nur   noch   die   Schüler   ein   maximal   einwöchiges   Praktikum,   wenn deren zukünftiger Ausbildungsbetrieb es wünscht. Im März findet an unserer Schule immer der „Tag der Berufsorientierung" statt. Die   sich   im   Vorfeld   angemeldeten   Unternehmen   und   Vereine   können   ihre   Informationsstände   in   den   Klassenräumen   aufbauen.   Die   Klassen   6- 10    durchlaufen    dann    im    Rotationsprinzip    alle    Stationen.    Ein    weiteres    Highlight    ist    der    Tag    der    offenen    Tür,    der    jährlich    mit    der Berufsfindungsmesse   stattfindet.   An   diesem   Tag   präsentieren   sich   Unternehmen,   Vereine   und   Verbände   in   den   Klassenräumen   und   geben   den interessierten Teilnehmern Auskunft zu allen Fragen der Berufsorientierung und damit zur Berufs- und Arbeitswelt.
Fritz-Reuter-Schule Zarrentin am Schaalsee
Fritz-Reuter-Schule Zarrentin am Schaalsee
Berufsorientierung wird bei uns GROSS geschrieben Die   Berufsorientierung   ist   ein   fester   Bestandteil   der   Bildungs-   und   Erziehungsarbeit   an der   Regionalen   Schule   mit   Grundschule   „Fritz   Reuter"   in   Zarrentin.   Schon   mit   Beginn der   ersten   Klasse   erzählen   die   Schüler   von   den   Arbeitsstellen   ihrer   Eltern,   Verwandten und   Bekannten.   Manchmal   kommen   auch   die   Eltern   in   die   Schule,   um   ihre   Berufe vorzustellen.   In   den   folgenden   Schuljahren   werden   Exkursionen,   Erkundungen   bzw. Betriebsbesichtigungen   in   regionale   Einrichtungen   und   Unternehmen   durchgeführt.   In die   oberen   Klassen   kommen   gelegentlich   auch   Vertreter   von   Betrieben,   Verbänden   und Institutionen,   um   die   Jugendlichen   bei   der   Suche   nach   einem   Ausbildungsplatz   zu unterstützen.    Ab    Klasse    7    beginnt    so    allmählich    der    Ernst    des    Lebens,    denn    die Vorbereitung   auf   die   Berufs   -   und   Arbeitswelt   wird   jetzt   intensiviert.   In   diesem   Schuljahr wird    dank    der    tatkräftigen    Unterstützung    der    BBS    START,    die    Potentialanalyse durchgeführt.    An    3    Tagen    werden    die    Schüler    mit    unterschiedlichen    Aufgaben konfrontiert,   die   zu   lösen   sind.   Hierbei   führen   die   Betreuer   Beobachtungen   durch.   Jeder Siebtklässler    bekommt    in    der    abschließenden    Auswertung    ein    Zertifikat    mit    der Einschätzung    seiner    jeweiligen    Stärken    und    Schwächen.    Mit    Beginn    der    siebenten Klasse   wird   im   Fach   AWT   der   Berufswahlpass   eingeführt.   In   diesen   Ordner   kommen   alle persönlichen    Unterlagen,    die    etwas    mit    der    Berufsorientierung    zu    tun    haben,    z.B. Bewerbungs-      und      Praktikumsunterlagen,      Zeugnisse,      Stärken,      Selbst-      und Fremdeinschätzungen,   Interessen   und   Neigungen,   Mitgliedschaften   in   Sportvereinen, der    Feuerwehr,    der    DLRG,    ...    .    Jeder    Jugendliche    führt    seinen    Berufswahlpass kontinuierlich   bis   zum   Abschluss   der   Schule.   Dieser   ist   die   Grundlage   für   die   Bewerbung und   damit   eine   gute   Voraussetzung   für   den   zukünftigen   Berufswahl.   In   der   achten Klasse    führen    unsere    Schüler    ihr    Schülerbetriebspraktikum    durch.    Die    Achtklässler wählen   aus   einem   Angebot   von   mehreren   Berufen   drei   aus   und   erhalten   unter   der Federführung   der   JAW   an   zehn   Tagen   einen   tiefen   Einblick   in   diese   Branchen.   Seit   dem Schuljahr   2011/2012   führen   wir   in   der   Klasse   9   anstelle   des   Schülerbetriebspraktikums den    Praxislerntag     durch.    Die    Schüler    suchen    jeden    Freitag    das    von    ihnen    selbst erwählte   Unternehmen   auf   und   werden   vor   Ort   unter   sachkundiger   Anleitung   in   „ihrem Beruf"   beschäftigt.   In   Klasse   10   machen   nur   noch   die   Schüler   ein   maximal   einwöchiges Praktikum,   wenn   deren   zukünftiger   Ausbildungsbetrieb   es   wünscht.   Im   März   findet   an unserer Schule immer der „Tag der Berufsorientierung" statt. Die     sich     im     Vorfeld     angemeldeten     Unternehmen     und     Vereine     können     ihre Informationsstände   in   den   Klassenräumen   aufbauen.   Die   Klassen   6-10   durchlaufen dann   im   Rotationsprinzip   alle   Stationen.   Ein   weiteres   Highlight   ist   der   Tag   der   offenen Tür,   der   jährlich   mit   der   Berufsfindungsmesse   stattfindet.   An   diesem   Tag   präsentieren sich    Unternehmen,    Vereine    und    Verbände    in    den    Klassenräumen    und    geben    den interessierten   Teilnehmern   Auskunft   zu   allen   Fragen   der   Berufsorientierung   und   damit zur Berufs- und Arbeitswelt.