24.03.2020
Fritz-Reuter-Schule Zarrentin am Schaalsee
- erste Biosphärenschule von Mecklenburg-Vorpommern -
Hinweise für Rückkehrende aus Risikogebieten
Für   Reiserückkehrende   aus   Corona-Risikogebieten   gelten   die   Regelungen   der   am   30.   Juli   2020   in   Mecklenburg-Vorpommern   neu   in   Kraft   getretenen SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung.    Hier    heißt    es:    „Personen,    die    auf    dem    Land-,    See-    oder    Luftweg    aus    dem    Ausland    nach    Mecklenburg- Vorpommern   einreisen   und   sich   zu   einem   beliebigen   Zeitpunkt   innerhalb   von   14   Tagen   vor   Einreise   in   einem   Risikogebiet   (…)   aufgehalten   haben,   sind verpflichtet,   sich   unverzüglich   nach   der   Einreise   auf   direktem   Weg   in   die   eigene   Häuslichkeit   oder   eine   andere   geeignete   Unterkunft   zu   begeben   und sich   für   einen   Zeitraum   für   14   Tagen   nach   ihrer   Einreise   ständig   dort   abzusondern“.   Diese   Personen   haben   die   Möglichkeit,   die   14-tägige   Quarantäne nach   zwei   negativen   Testergebnissen   auf   das   Corona-Virus   durch   die   zuständige   Gesundheitsbehörde   zu   einem   früheren   Zeitpunkt   beenden   zu   lassen. Zwischen beiden Tests müssen etwa 5 bis 7 Tage liegen. Die Risikogebiete sind unter folgendem Link zu finden: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html. Erziehungsberechtigte   müssen   ihren   Kindern   eine   Gesundheitsbestätigung    zur   Vorlage   in   der   Schule   mitgeben.   Fehlt   die   Gesundheitsbestätigung, kann das Kind nicht am Unterricht teilnehmen. Wird   eine   Schülerin   oder   ein   Schüler   in   Quarantäne   gesetzt,   haben   sich   die   Erziehungsberechtigten   unverzüglich   bei   der   Schulleitung   zu   melden.   Diese klärt dann die weiteren Maßnahmen mit dem für die Einrichtung zuständigen Gesundheitsamt.
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Hinweise für Rückkehrende aus Risikogebieten
Für   Reiserückkehrende   aus   Corona-Risikogebieten   gelten   die   Regelungen   der am   30.   Juli   2020   in   Mecklenburg-Vorpommern   neu   in   Kraft   getretenen   SARS- CoV-2-Quarantäneverordnung.   Hier   heißt   es:   „Personen,   die   auf   dem   Land-, See-     oder     Luftweg     aus     dem     Ausland     nach     Mecklenburg-Vorpommern einreisen   und   sich   zu   einem   beliebigen   Zeitpunkt   innerhalb   von   14   Tagen   vor Einreise   in   einem   Risikogebiet   (…)   aufgehalten   haben,   sind   verpflichtet,   sich unverzüglich   nach   der   Einreise   auf   direktem   Weg   in   die   eigene   Häuslichkeit oder    eine    andere    geeignete    Unterkunft    zu    begeben    und    sich    für    einen Zeitraum   für   14   Tagen   nach   ihrer   Einreise   ständig   dort   abzusondern“.   Diese Personen    haben    die    Möglichkeit,    die    14-tägige    Quarantäne    nach    zwei negativen    Testergebnissen    auf    das    Corona-Virus    durch    die    zuständige Gesundheitsbehörde    zu    einem    früheren    Zeitpunkt    beenden    zu    lassen. Zwischen beiden Tests müssen etwa 5 bis 7 Tage liegen. Die Risikogebiete sind unter folgendem Link zu finden: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiet
Deutsch, Geschichte, WPU Englisch Mathematik Geographie Sozialkunde Arbeit-Wirtschaft-Technik Informatik und Medienbildung Biologie Chemie, Arbeitsblatt 1, Arbeitsblatt2 Physik Musik Kunst Sport Französisch
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Erziehungsberechtigte   müssen   ihren   Kindern   eine   Gesundheitsbestätigung
Deutsch, Geschichte, WPU Englisch Mathematik Geographie Sozialkunde Arbeit-Wirtschaft-Technik Informatik und Medienbildung Biologie Chemie, Arbeitsblatt 1, Arbeitsblatt2 Physik Musik Kunst Sport Französisch
  zur   Vorlage   in   der   Schule   mitgeben.   Fehlt   die   Gesundheitsbestätigung,   kann das Kind nicht am Unterricht teilnehmen. Wird   eine   Schülerin   oder   ein   Schüler   in   Quarantäne   gesetzt,   haben   sich   die Erziehungsberechtigten   unverzüglich   bei   der   Schulleitung   zu   melden.   Diese klärt     dann     die     weiteren     Maßnahmen     mit     dem     für     die     Einrichtung zuständigen Gesundheitsamt.